Unzulässigkeit des Zloty- Kredits, der sich auf den Referenzsatz LIBOR stützt.
Urteil des Verwaltungsgerichts in Warschau.

Standpunkt, der im obigem Titel erwähnt wurde, wurde im Urteil des Verwaltungsgerichts in Warschau vom 15. Dezember 2017 dargestellt, Prozessregisternummer XXV C 961/15, der zuerst als unlauter und damit die Konsumenten beleidigende Regelungen betrachtet wurde , die Indexierung Kurs CHF und ihr Mechanismus, insbesondere Kurstabelle in einer Bank statuieren. Wie aus der Begründung des Urteiles folgt, die Basis der Voraussetzung, dass die Indexierung des Kredits voraussehende Regelungen nicht erlaubt sind , bildet ungleichmäßige Umlegung des Risikos zwischen Parteien des Vertrages, das aus Vorbehalt Indexierung des Kredits folgt, d.h. Ausdruck der Höhe der Verpflichtungen des Konsumenten in Fremdwährung, deren Kurs begrenzten Veränderungen unterliegt-ohne Garantie im Vortrag von irgendwelchen Mechanismen , die das von dem Konsumenten tragendes Risiko begrenzen können.‘
Nach der Beseitigung aus rechtlichem Verhältnis“ Beschlüsse der Indexierung” entsteht rechtliches Verhältnis des Kredits, der in polnischer Währung gewährt und zurückgezahlt wird und in dem Prozentsatz stützt auf Index LIBOR. Im Beurteilung des bleibt Referenzsatze LIBOR im enger Verbindung mit Währungsklausel und Verrechnungen in fremder Währung, dadurch Bestehen des Rechtsverhältnisses in dieser Gestalt ist nicht möglich.

Nach Ansicht des Gerichts sind die Kreditzinsens in Anlehnung an den Satz LIBOR rechtswidrig mit richtiger Natur des Rechtsverhältnisses des Kredits, die durch Gesetz Bankrecht reguliert wurde und bleibt in Rechtswidrigkeit der Regeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Resultat des Vertragsschlusses in erwähnter Gestalt führt zu Bestimmung der Bezahlung das Darlehenskapital in polnischer Währung, und Gebührenpflicht wird in Anlehnung an Indexe voraussehen, die ganz nicht angemessen zu ökonomischer Werte der Währung, die Basis bei der Verrechnungen der Parteien ist.

Als Rechtswidrigkeit der Regeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens erklärte das Gericht Regel, dass Kreditzinsen in Anlehnung an Indexe bestimmt werden, die der Währung nicht entsprechen, in der Kredit gewährt wurde, jedoch man kann mit weiterer Ausführung des Gerichts nicht einverstanden sein, in der das Gericht erklärte, dass bisherige Form des Vertrages d.h. Kredit in polnischer Währung +LIBOR ungerecht gegenüber den Kreditgebern ist, die in derselben Zeit Kredite gewährten, die gewährt und zurückzählt direkt in polnischer Währung werden, die im Regelfall höhere Kosten tragen, die mit der Nutzung des fremden Kapital verbunden sind.
Eliminierung aus dem Vertrag Beschlüsse, die Kreditverzinsung betreffen, in Anlehnung an LIBOR- Satz, verursacht keine Lücke, die den Vertrag nicht erfüllen lassen. Keine Bestimmung der Höhe der Wechselverzinsung in Beurteilung des Gerichts kann unter Berufung auf Regeln ergänzt werden, die im Reglement der Kredite in polnischer Währung bestimmt wurden, oder im Fall des Unvermögens der Lösung unter Berufung auf die Inhalte des Art. 359 § 2 BGB, das bestimmt dass im Fall einer Bestimmung von Zinsenhöhe bestehen gesetzliche Zinsen.

Nichtsdestoweniger, in Anbetracht der Beachtung des Willen der Vertragsparteien, wie des Unvermögens der Annahme der Folgen Einführung in den Vertrag der unerlaubten Beschlüsse, die für den Konsumenten nicht günstig werden, deshalb in Beurteilung des Gerichts könnte man annehmen, dass aus Umständen folgt, dass ohne Beschlüsse mit teilweiser Hinfälligkeit der Höhe der Zinsen, wurde keinen Kreditvertrag zwischen Parteien abgeschlossen, deswegen sollten man ihn als ganz ungültiger halten.